Bibliotheken: Besucherströme und Strom in der Bücherei

Bücher und andere Medien, die in einer Bibliothek auf Ausleihe warten, müssen fachgerecht gelagert werden. Dazu muss eine bestimmte Raumtemperatur und -feuchtigkeit gewährleistet sein. Das Heizen kostet Geld, auch in Zeiten wie dieser, wo viele Bibliotheken coronabedingt schließen mussten.

Keine Besucher zu haben bedeutet andere Arbeiten

Ist die Bibliothek nicht für den Publikumsverkehr geöffnet, bleiben genügend Arbeiten, die erledigt werden wollen. Neben dem Ordern von neuen Medien und den Bereitstellungsarbeiten für die Ausleihe sollte man die Räumlichkeiten selbst auch einmal näher beleuchten:

  • Sind alle Möbel noch intakt?
  • Sehen Wände und Böden noch frisch aus oder ist hier eine Renovierung angesagt?
  • Ist die Beleuchtung noch intakt und von der Helligkeit her auf dem besten Stand?
  • Sind die elektrischen Geräte alle in Ordnung?

Sparen – immer eine gute Sache!

Gerade die beiden letzten Punkte sollten auch hinsichtlich des Verbrauchs genauer betrachtet werden. Denn Heizung und Strom sind zwei große Kostenfaktoren, wenn man eine Bibliothek betreibt. Hier kann man als Leitung der Bibliothek dem Auftraggeber (Stadt, Gemeinde oder Kirche) Tipps geben, wie die Kosten reduziert werden können.

Ein Blick auf die informativen Seiten von Tibber.com/de zeigt nicht nur die günstigen Strompreise von Tibber, sondern er kann auch helfen, weitere Möglichkeiten des Energiesparens zu finden. Weshalb nicht die smarten Möglichkeiten nutzen und beispielsweise die Beleuchtung der Bibliothek intelligent steuern? Beispielsweise können nur die Bereiche beleuchtet werden, in denen Besucher unterwegs sind. Die benachbarten Abteilungen benötigen dann nur eine schwache Beleuchtung. Überlegt man eine solche Steuerung, sollte man sie nicht über Bewegungsmelder programmieren: Sitzt ein Besucher ruhig an einem Tisch und liest, könnte er sonst schnell im Dunkeln sitzen.

Die Heizung kann ebenfalls über Tibber einen ordentlichen Schub in Richtung Energie- und damit Kostensparen erhalten.

Eine Hand wäscht die andere

All das nutzt letztlich nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Betrieb der Bibliothek. Denn werden die laufenden Kosten gesenkt, freut das den Betreiber. Hat das Bibliotheksteam selbst dafür gesorgt, dass diese Kosten reduziert werden, kann es vielleicht im Gegenzug besser und schneller neue Anschaffungen genehmigt bekommen. Eine kuschelige Vorleseecke nahe einer Heizung kann an kühlen Wintertagen auch den Kleinsten einen überaus positiven Eindruck der Bibliothek, der Bücher und des Lesens vermitteln. So sorgt man mit geringem Kostenaufwand und niedrigen Energiebeiträgen auch bei der heranwachsenden Leserschaft für ein bleibendes gutes Bild.

Die Bibliothek als Vorbild

Nutzt man intelligente Energielösungen und smarte Technik von Tibber für die Bibliothek, kann man dies auch mit Stolz an die Leser weitergeben. Zum Beispiel kann man eine Veranstaltung planen, in der es um das Energiesparen und das Smarthome geht. Entsprechende Literatur kann ausgelegt und zur Ausleihe oder vielleicht auch zum Kauf angeboten werden. Ein Experte zum Thema kann eingeladen werden und eine Podiumsdiskussion kann Fragen des Publikums aufgreifen.

So kann die Bibliothek als Vorbild für kosten- und energiesparende Heizungs- und Strommöglichkeiten vorangehen.

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